Fotographie

– wie man unschwer an dieser Hompage sehen kann ist und war die Fotografie das einzigste Hobby, das mich seit meiner frühesten Jugend ausübe, und mich immer begleitet hat.
Der Ursprung war die Liebe meines Vaters zur Fotografie. – Der früher immer gern Familienbilder gemacht hatte, und der gerne Fotograf geworden wäre. – Aber die nachkriegsliche Arbeitsplatzsituation hatte dies verhindert. Leider kam er über den Status „Familienbilder“ nie hinaus, aber dies (nach meiner Meinung) mit einer ertaunlichen Qualität.
Seit wann ich Fotografiere, kann ich gar nicht mehr genau sagen. Ich muß wahrscheinlich ca. 7 Jahre alt gewesen sein.


An meine erste Kamera kann ich mich kaum noch erinnern. Es muß eine Agfamatic 508 sensor pocket oder eine Agfamatic 2008 pocket sensor gewesen sein. Jedenfalls hatte sie eine Ritsch-Ratsch Automatik zum weitertransport des 110er Pocketfilms.
Externer Link zur Agfamatic 508 sensor pocket  Externer Link    (Kameramuseum)
Externer Link zur Agfamatic 2008 pocket sensor  Externer Link    (Kameramuseum)
Externer Link zum Pocketfilm 110  Externer Link    (Kameramuseum)
Diese Kamera dürfte ich aber nicht sehr lange gehabt haben.


Meine zweite Kamera war dann eine Agfamatic 100 sensor, in die man Filmkassetten mit 12-, 24- bzw. 36 Bildern einlegen konnte. Die Blendenwahl beschränkte sich auf das Wolken- und Sonnensymbol.
Als Blitz konnte man einen sogenannten Würfelblitz draufstecken, der mechanisch ausgelöst wurde. Mit diesem Blitzwürfel konnte man 4 mal blitzen, dann war der Würfel verbraucht. Ein Bild der Kamera kann man sehen, wenn man auf den folgenden Button klickt.
Externer Link zur Agfamatic 100 sensor  Externer Link  (Kameramuseum)
Externer Link zum 126 er Kassettenfilm  Klicksteinkurz    (Kameramuseum)


Während meiner Ausbildung in Kassel lernte ich in der Freien Christengemeinde eine junge Frau kennen (Beate G.), die mich dazu animierte mit der Fotografie weiter zu machen, und von der ich meine erste Spiegelreflexkamera Minolta XG-1 gebraucht gekauft hatte.
Das müsste so ca. 1981 gewesen sein. Die Kamera verwendete den 35 mm Kleinbildfilm.
Externer Link zur Minolta XG-1  Externer Link  (Kameramuseum)
Externer Link zum 35 mm Kleinbildfilm  Externer Link    (Kameramuseum)


Obwohl schon damals nach meiner Meinung die Pentax- und Nikon Kameras die besten Kameras gewesen sind, waren diese für meinen Geldbeutel nicht erreichbar.
Die Minolta-Kameras waren damals günstiger, hatten den angenehmen Vorteil des Bajonett-Verschlusses. -Ich blieb dann bei Minolta, weil ich bei einem neuen Kamerakauf die Objektive weiterverwenden konnte.

Nachdem die XG-1 in einem Urlaub dem Sand nicht widerstanden hatte, stieg ich auf die Minolta X-700 um, der ich viele Jahre treu blieb. Auch diese Spiegelreflexkamera verwendete den 35 mm Kleinbildfilm.
Externer Link zur Minolta X-700  Externer Link  (englischsprachig)
Externer Link Datenblatt  Externer Link  (deutsch)


Irgendwann war dann eine Digitalkamera dran. Da mir das Herumschleppen der Spiegelreflex mit allen Objektiven immer mehr zu viel wurde, sollte es diesmal eine Bridge-Kamera sein. Sie sollte ein recht großes Zoomobjektiv haben und die sonstigen Vorzüge der Spiegelreflexkameras haben, aber sie sollte nicht mehr so groß sein. -Diese Vorgaben erfüllten diese Bridge-Kameras, wenn auch das Zoomobjektiv nun fest an der Kamera sich befand, und man es nicht mehr wechseln konnte. Auch hier blieb ich bei der Marke Minolta und kaufte im Mai 2003 die Sucherkamera Minolta Dimage S414. Da es sie in Deutschland nur sehr schwer zu bekommen war, importierte ich sie aus den USA. Kurz nach dem Kauf stellte sich eine Macke heraus (die der Minolte-Support leugnete). Die Kamera zeigte an, dass die Akkus leer seien und schaltete sich nach wenigen Minuten ab obwohl diese voll geladen waren. Ich vermutete einen Defekt im Ladegerät und schickte es zur Überprüfung (samt Akkus) zum Hersteller. Kurze Zeit später wurde mir die Kamera anscheinend gestohlen. Zum einschicken zum Minolta-Support kam es deshalb nicht mehr. Nach 7 Jahren fand ich dann diese anscheinend geklaute Kamera in einem Umzugskarton wieder.
Externer Link zur Minolta Dimage S414  Externer Link  (englischsprachig, viele Bilder)
Externer Link Datenblatt  Externer Link  (deutsch, ein Bild)


Mittlerweile hatte Minolta mit Konica im Jahr 2003 fusioniert, so dass die Kameras nun „Konica Minolta…“ hießen.
Externer Link zur Meldung  Externer Link


Dann legte ich mir am 09.09.2004 die Minolta Dimage Z3 zu. Mir gefiel diese Kamera, mit ihrem etwas futuristischem Design. Diese Kamera „segnete aber das Zeitliche am 24.03.2008“, nachdem sie mir auf den Betonfußboden in unserer Tiefgarage gefallen war.
Externer Link zur Minolta Dimage Z3  Externer Link  (englischsprachig, viele Bilder)
Externer Link Testbericht   Externer Link  (deutschsprachig)
Externer Link Datenblatt  Externer Link  (deutsch, ein Bild)


Nach langem überlegen wurde es dann einen Monat später am 21.04.2008 die Minolta Dimage Z6, die wohl die letzte Kamera war, die Minolta produziert hatte, bevor sie die Kameraproduktion am 19.01.2006 eingestellt haben und ihre Patente an Sony abgegeben haben.
Externer Link zur Minolta Dimage Z6  Externer Link  (englischsprachig, viele Bilder)
Externer Link Datenblatt  Externer Link  (deutsch, ein Bild)
Externer Link Meldung von der Einstellung der Kameraproduktion  Externer Link  (deutsch)


Nachdem die Z6 zwar ein paar „unsafte Behandlungen“ überlebt hatte, aber doch nicht ohne Blessuren davonkam, wollte ich gerne eine neue (oder gebrauchte) Kamera. Dieses Geschenk wurde mir im Juli 2012 gemacht, und so wurde es nach intensiver Recherche wieder eine Bridgekamera Panasonic Lumix DMC-FZ150. -Eine bessere Kamera habe ich bisher nie gehabt. Während jede Minolta-Kamera irgendwelche Macken hatte, die ich mit der Zeit gelernt hatte zu umschiffen, konnte ich bisher nach 2,5 monatiger intensiver Testphase bei der Panasonic keine Macken feststellen.
Externer Link Testbericht  Externer Link  (deutschsprachig)
Externer Link Datenblatt  Externer Link  (deutsch, ein Bild)


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