LED-Basteleien

Am Anfang stand nur der Wunsch im Raum Strom zu sparen – lange bevor das Thema in der Öffentlichkeit interessant wurde. – Daraus entwickelte sich dann ein Spleen/Hobby dem ich ab- und zu mal fröne.
Im ersten Schritt ersetzte ich die meisten Leuchtmittel gegen ESL-Leuchtmittel (Energiesparlampen). Als ich dann aber recht früh mitbekam, dass diese Lampenart nachteile und evtl. Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben (Quecksilber im Glaskolben, Ausdünstungen aus dem Sockel von Krebserregenden Stoffen, und Elektrosmog), beschloss ich, auf LED umzurüsten.
Das Problem damals war, dass es sehr wenig komplette LED-Leuchtmittel mit E14 bzw. E27 Gewinde gab die dieselbe Helligkeit abstrahlten wie entsprechende herkömmliche Leuchtmittel. – Und wenn es diese gab, dann oftmals nur als Bastler-Lösungen ohne die entsprechenden Standart-Schraubgewinde. Dazu konnten diese Leuchtmittel nicht direkt an 220 Volt betrieben werden, sondern über eine Konstantstromquelle. Auch Kühlkörper mussten an diesen Leuchtmitteln zur Wärmeabführung angebracht werden.
Das machte diese Art von Leuchtmitteln für den Normalverbraucher (abgesehen vom Preis) unattraktiv.
Ein weiteres Problem für mich als Laie waren die verwirrenden Angaben von Bezeichnungen (LUX, Lumen, mcd etc.). – Und die daraus resultierende Frage, welches Leuchtmittel einer normalen 40 W oder 60 Watt Glühlampe entsprechen würde? – Oftmals konnte niemand diese Frage beantworten.
Mittlerweile hat sich auf diesen Gebieten in den letzten Jahren viel getan.
So gibt es mittlerweile eine stattliche Anzahl von LED-Leuchtmitteln mit E27 oder E14 Gewinde die in der Helligkeit konventionellen Leuchtmitteln entsprechen.
Auch wurde durch ein Gesetz festgelegt, dass ab einem bestimmten Datum die Helligkeitsangabe in Lumen auf der Packung aufgebracht werden muss.

Auf den folgenden Seiten beschreibe ich verschiedene Umbauprojekte, die ich durchgeführt habe.
Eine Kosten- Nutzenrechnung darf man aber hierbei nicht aufmachen, da LED-Leuchtmittel noch sehr teuer sind und deshalb die Kosten die Einsparungen übersteigen. Weiterhin kann man durch solche Umbauten die steigenden Stromkosten nicht amortisieren sondern bestenfalls langsamer ansteigen lassen.


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